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Metall im Körper?

Beim zweiten Labortag an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums mit der Frage, welche Metalle für den Einbau im menschlichen Körper geeignet sind.

ISERLOHN. 13 Schülerinnen und Schüler des Märkischen Gymnasiums beschäftigten sich einen Nachmittag lang mit der Frage, welche Metalle in den menschlichen Körper eingebaut werden können, ohne dort Schaden anzurichten. Metalle finden nicht nur Einsatz bei künstlichen Gelenken, sondern auch bei Schrauben oder Platten, die Brüche fixieren. Die Schüler stellten selber metallografische Proben her. Diese wurden in Kunststoff eingebettet, geschliffen und poliert und anschließend am Lichtmikroskop und Rasterelektronenmikroskop begutachtet. Das Ergebnis: Das begutachtete Metall wäre für ein Implantat nicht geeignet, da es korrodiert.

Quelle: Stadtspiegel.