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Kennenlernfahrt der Klasse 5a

Startpunkt war am Montag, den 11. September 2017 um 8:30 Uhr am Hemberg-Parkplatz. Auf „Lehrerkommando“ verabschiedeten wir uns noch kurz von unseren Eltern und stiegen nach Klassen getrennt (5a + 5c) in den Reisebus nach Meinerzhagen.

Auf der ca. einstündigen Fahrt wurde gelesen, gequatscht und Musik gehört. Als wir am Ziel „Haus am Ebbehang“ ankamen, bezogen wir unsere Zimmer. Es gab Zweier- und Mehrbettzimmer, Jungs und Mädchen getrennt. Danach war Versammlung im Tagungsraum, gefolgt von Mittagessen und freier Erkundungstour des Freizeitheims. Draußen gab es ein Fuß- und ein Volleyballfeld. Man konnte sich auch aus der Schule mitgebrachte Spielsachen für draußen ausleihen.

Auf einer langen Waldwanderung gab es unter anderem drei Ameisenhaufen zu bewundern.

Wie geplant erstellten wir nach dem Abendessen unser Klassenpuzzel (ein Steckbrief in Puzzelform) und spielten auch mit „Henriette“. Henriette war ein gerupftes Plastikhuhn, das wir „retten“ mussten.

 Am Dienstag weckte uns unsere Klassenlehrerin um 7:30 Uhr. Wir hatten eine Stunde Zeit, um uns fürs Frühstück fertig zu machen. Neben Tee und gesunden Dingen gab es zum Glück aber auch Nutella und kalten Kakao. Danach trafen wir uns wieder im Gemeinschaftsraum. Hier wurde wieder gespielt, z.B. Eierlauf, und wir machten Vertrauensübungen wie „Schlange“ und „Fließband“. Dazu stellten wir uns in Zweierreihen auf und transportierten jemanden über unsere Köpfe hinweg. Da muss man sich auf alle verlassen können, damit keiner abstürzt!

Nach dem Mittagessen durften wir wieder toben - im Haus und auch draußen. Leider hat es viel geregnet. Nach dem Abendessen stand ab 19:30 Uhr die Nachtwanderung an. Alle hatten ihre Taschenlampen bereit, um auch im Wald bei Nacht etwas sehen zu können. An einer geeigneten Stelle bauten wir „Waldgeister“ aus Moos und Stöcken. In der Dunkelheit beschworen wir dann unsere Geister.

Am Mittwoch war schon wieder Abreisetag. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stopp in Attendorn, um die Atta-Höhle zu besichtigen. Ein netter Herr zeigte uns die verschiedenen Gebilde. Zum Schluss haben sich viele von uns als Erinnerung noch etwas im Höhlenmuseum gekauft.

Die Fahrt war schön und kennengelernt haben wir – die 5a -  uns auch schon sehr gut!

                                                                                                                     Kathleen Schaper