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Proben für Rockoper-Kooperation “Beethoven’s Last Night“ mit der Oper Dortmund in vollem Gange

Die 22 Stücke der Rockoper-Kooperation “Beethoven’s Last Night“ mit der Oper Dortmund sind mittlerweile von allen unserer Ensembles (Band, Streicher, Chor) einstudiert. Dabei galt es einige schwierige Passagen zu meistern. So ist in dem Stück “A Last Illusion“ der rasant schnelle „Hummelflug“ von Rimski-Korsakow von E-Gitarre und Sologeige zu spielen. Zudem gibt es für die E-Gitarren der Band (Ltg. M. Schneider) einige knifflige klassische Tonfolgen von Mozart und Beethoven zu bewältigen.

Für den Chor (Ltg. T. Menne) bedurfte es einiger Übung bei mehreren Einsätzen von „Freude schöner Götterfunken“ die richtigen Töne „im Ohr“ zu haben, da das Stück in unterschiedlichen Tonarten und Kontexten intoniert wird. Die Streicher (Ltg. M. Scholz) arbeiteten vor allem daran, die Intonation und Synchronität weiter zu verbessern. Hierbei war neben den Anweisungen der Ensembleleitung auch die Erfahrung der älteren SchülerInnen äußerst hilfreich. Die MGI Streicher werden bei den Aufführungen zusätzlich von Profis unterstützt. Nicht zuletzt haben auch die SolosängerInnen begonnen sich gewissenhaft vorzubereiten. Sie trafen sich mit Vocalcoach Frau Minzberg, um für ihre Rollen gesangstechnisch optimal vorbereitet zu sein (Betreuung: S. Klute).

Im Hintergrund fand bereits die Konzeption des Bühnenbilds statt. Zunächst fuhr die äußerst angesehene Bühnenbildnerin Annika Haller an diverse Orte, die in Beethoven’s Leben eine Rolle gespielt haben, um diese dann in den Bühnenaufbau zu übertragen. Bei einer Bauprobe auf der Hauptbühne der Oper Dortmund wurden diese Bühnenbilder samt einiger Projektionen dann getestet und optimiert (siehe Beispielbilder).

Neben Chor- und Soloauftritten und der Musik muss natürlich auch für die szenische Darstellung des Stückes gesorgt werden (Regie: A. Becker). Nachdem auf einer dreitägigen Probe im Februar auf der Wewelsburg schon einiges besprochen wurde, wurde am Montag, den 3.04. die Darstellung einer weiteren Szene (Beethoven trifft in Wien auf Mozart) eingeübt. Dabei griff der Choreograph Giuseppe Ragona den SchülerInnen tatkräftig unter die Arme und stand ihnen drei Schulstunden lang zur Seite, während ein weiteres Bild mit Chor und Solisten zusammengefügt wurde. Separat arbeitete auch der Fünftklässler Laurin Fingerhut, der den jungen Beethoven darstellt, an der Szene. Im Verlauf der nächsten Wochen finden weitere Proben, zum Teil auch im Opernhaus Dortmund statt.

Die Rollenbesetzung wird von SchülerInnen des MGI übernommen, wobei sie von ehemaligen Schülern, einigen Mitgliedern der Jugendschauspielgruppe der Oper Dortmund, und professionellen SchauspielerInnen unterstützt werden.

Von Paula Haupt Greta Nier (Klasse 7b)
 

Karten und weitere Informationen zum Stück sowie der Besetzung gibt es hier:
Tickets Beethoven's last Night

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In der Fotostrecke sind musikalische Proben am MGI und auf der Wewelsburg zu sehen sowie szenische Proben in der MGI Aula und Bilder der Bauprobe (Test Bühnenbilder) auf der Hauptbühne der Oper Dortmund.