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Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald

 

Am 17. Juni 2016 machten sich die Klassen 9b und 9c mit Frau Lebensky, Frau Schornstein, Herrn Isbruch, Herrn Meyer und Herrn Windisch auf den Weg zur Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald in der Nähe von Weimar.
Nach ca. drei Stunden Fahrzeit konnten die Schüler und Lehrer schon Teile der Gedenkstätte erkennen wie zum Beispiel den „Glockenturm“.

Als wir ankamen, führten uns Augenzeugen in Form eines Film in die Thematik ein und lieferten uns zusätzlich viele Details aus der damaligen Zeit.

Nachdem wir den Filmbeitrag geschaut hatten, begaben wir uns wieder zurück in unsere Klassenverbände und nahmen an einer vielseitigen Führung teil. Bei dieser besichtigten wir unter anderem den „Karachoweg“ und das Haupttor mit dem Schriftzug „Jedem das Seine“.
Außerdem konnte man sich auf freiwilliger Basis auf einen emotionalen Gang durch die Verbrennungsanlage begeben. Gegen Ende der Führung hatte die Klasse 9c noch die Möglichkeit die Restaurationswerkstatt zu besichtigen und dabei einige interessante Ausgrabungsstücke  wie beispielsweise eine alte Coca-Cola-Flasche der Amerikaner und ein Gebiss zu betrachten.
Am Ende hatten wir noch einige Minuten Zeit, in der sich einige dazu entschieden die aktuelle Ausstellung im „Kammergebäude“ zu besichtigen.

Gegen 16 Uhr verließen wir alle gemeinsam das Gelände und traten die Heimreise an, auf der wir uns immer noch mit dem Thema beschäftigten und den Film „Der große Diktator“ schauten, der die  damalige Handlung von einer anderen, weil humorvollen Seite darstellt.

Alles in allem kann man sagen, dass dies eine gelungene Exkursion war, die allerdings nicht durch ihre amüsante Stimmung bei den Schülern im Gedächtnis bleibt, sondern durch die gute Verbildlichung des damaligen Lebens. Aus diesem Grund ist der Besuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Buchenwald für alle anderen Schüler der 9ten-Klassen nur zu empfehlen.

Antonia Vieler und Emily Karacic, 9c