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Beispiele der Storyker AG zur Individuellen Förderung

Der Raubüberfall in der Sparkasse

Am 19.01.2017 war am Abend in Iserlohn ein Überfall in der Sparkasse. Eine Frau hat einen jungen Mann in der Sparkasse stehlen sehen und rief sofort die Polizei an. Sie erreichte schnell die Polizei am Telefon und sagte mit zittriger Stimme: „In Iserlohn an der Hauptsparkasse hat ein junger Mann geklaut!“ Die Polizei antwortete: „O.K., wir kommen sofort!“

Sie wartete und wartete auf die Polizei, doch das dauerte ihr viel zu lange und sie nahm anschließend das Telefon und rief einen Detektiv an: „Guten Tag, ich habe gerade schon die Polizei angerufen, aber sie kommt leider irgendwie nicht. An der Hauptsparkasse in Iserlohn hat ein junger Mann Geld gestohlen!“ Der Detektiv erwiderte: „O.K., ich komme so schnell, wie ich nur kann.“ Die Frau musste nicht mal eine Minute warten und der Detektiv war schon vor Ort. Sie erzählte ihm genau, wo und wie eingebrochen wurde.

Der Detektiv stellte der Frau nur noch ein paar Fragen zur Beschreibung des Diebes: „Wie groß war der Mann denn?“ Die Frau antwortete: „Er war ungefähr 1,58 m groß und war etwas dicker als ich. Außerdem trug er einen langen schwarzen Mantel und eine blaue Mütze.“ Der Detektiv sagte: „O.K., ich sehe mich mal um.“ „Ich hoffe, Sie finden den Täter!“, erwiderte besorgt die Frau.

Am nächsten Morgen hat der Detektiv den Täter gefasst und rief stolz die Frau an: „Ich habe den Täter!“ Die Frau fragte: „In welcher Straße sind Sie denn?“ „Ich bin auf der Ludwiger Straße. Kommen Sie her, um den Mann zu identifizieren?“, wollte der Detektiv wissen. Die Frau sagte: „Ich komme.“

Die Frau war 5 Minuten nach dem Anruf bei dem Detektiv. Der Detektiv fragte: „Ist das der Mann?“ Die Frau antwortete: „Ja, das ist er.“ Der Detektiv brachte den Täter zur Polizeiwache und der Täter kam ins Gefängnis.

Anschließend dankte die Frau dem Detektiv und verabschiedete sich. Zu Hause bei der Frau gab es einen leckeren Apfelkuchen.

                                                                   

                                                                         von Felix Prosowski (5c)

 

 

 

 

Die Reise

Kapitel 1: Die Überlegung

Sara, Lena, Sinja, Laura und Lara sind 5 beste Freundinnen. Sie wohnen alle in einem Haus, das im Nimmerland steht.

Eines Tages fragt Sinja: „Sollen wir mal etwas Neues ausprobieren?“ „Ja, wäre schon gut!“, antwortet Lena. „Stimmt! Immer nur hier draußen oder drinnen spielen ist langweilig. Es gibt auch tolle Sachen woanders!“, stimmt Lara zu. „Lasst uns doch verreisen“, schlägt Sara vor. „Ich bin mir nicht sicher!“, sagt Laura, „wir können uns das ja noch mal überlegen. Sprechen wir morgen noch mal darüber und jede sagt ihre Meinung.“

Am nächsten Morgen sitzen alle am Frühstückstisch. Lara beginnt als Erste zu reden: „Ich würde sagen, dass wir verreisen.“ „Ich auch“, ruft Sinja. Nach einer Weile sind alle 5 Mädchen einverstanden. „Nächste Woche fahren wir los!“, schlägt Lena vor. Wie aus einem einzigen Mund rufen alle begeistert: „Jaaaa!“

 

Kapitel 2: Das Tierland

Die Mädchen haben alle einen eigenen Pegasus, mit dem sie fliegen. „Ich nehme eine Karte mit, die überall hinführt“, sagt Sara. „Gute Idee!“, lobt Laura. Die fünf sehen auf der Karte, dass das Tierland am nächsten liegt. Also fliegen sie dorthin. Alle machen große Augen, als sie die verschiedenen Tiere sehen wie zum Beispiel Einhörner, fliegende Schweine, tanzende Kühe und hüpfende Schildkröten. „Kommt, wir landen dort unten!“, schlägt Lena vor. „Finde ich gut“, sagt Sara.

Als sie landen, sehen sie auch noch singende Hunde. Sinja fragt: „Wollen wir hier eine Woche bleiben?“ „Jaaaa!“, rufen alle zusammen.

Am Abend schlagen sie ihre Zelte auf. Alle entscheiden sich dafür, dass sie sich gegenseitig noch ein paar Geschichten erzählen. Sehr früh am Morgen sind schon alle wach. „Seht mal“, ruft Laura, „manche Tiere sind wach und manche nicht.“ „Oh ja“, stimmt Lena zu.

Nach einer Stunde hüpfen die 5 Freundinnen auf großen Blumen. Sinja sagt: „Das macht Spaß!“ „Das stimmt!“, rufen alle gleichzeitig.  Natürlich haben sie auch etwas zu essen mit. Später essen sie dann zusammen. Am Abend gehen sie noch ein wenig spazieren. „Ich gehe jetzt schlafen“, sagt Laura müde.

Die nächsten Tage unternehmen die Freundinnen noch sehr viel und erkunden das Tierland.

Der letzte Tag steht an! „Schade, die Zeit geht schnell vorbei!“, ruft Sinja und alle nicken traurig. 

Kapitel 3: Die Rückkehr

Alle nehmen ihre Pegasi und fliegen nun ins Nimmerland zurück. Sara hat wieder ihre Karte dabei. „Wir müssen dort lang!“, ruft sie. Nach einer Stunde kommen sie im Nimmerland an.

Sinja sagt: „Ich packe schnell meine Sachen aus und dann gehe ich nach draußen und spiele.“ „Ich auch!“, rufen alle wie aus einem Mund. Die fünf Freundinnen sind froh, dass sie im Nimmerland wohnen.

 

                                                               von Marie Prosowski (5c)

                                                                    

 

Die Suche nach der Energie

Fortsetzung…

Kapitel 3: Der Erdkern

Plötzlich wackelt alles. Phillip fällt auf den Boden und Ben stolpert. Der Loso spricht: „Die Erdanziehungskraft wird immer stärker, das wird öfter passieren!“ „O.K., dann halte dich fest, Phillip!“, erwidert Ben.

Auf einmal bricht der Bohrer durch eine Wand und sie fliegen in Richtung eines riesigen Feuerballs. Alles um den Bohrer herum ist gelb, rot und orange. Phillip ruft: „Das ist mein Moment! Gib mir das Kabel!“ „O.K. Let´s beginn!“, antwortet Ben und gibt ihm das Kabel. Phillip springt aus der Luke und fällt in die Mitte des Erdkerns. Die Mitte des Erdkerns ist eine schwarze Masse. Phillip denkt: „Jetzt muss ich das Kabel anbringen.“

In der Zwischenzeit aktiviert Ben den Flugantrieb und der Loso und Ben fliegen wieder in den Tunnel hinein. „Zieh das Kabel hoch! Schnell!“, ruft Ben zu dem Loso.

Phillip ist inzwischen nur noch ein paar Meter von der schwarzen Masse entfernt. Als er endlich ankommt, bringt er das Kabel an und zieht sich hoch. Plötzlich kommt ein komisches Wesen. Es sieht so aus wie… „Ah? Ein Loso“, sagt Phillip.

Ben fährt jetzt wieder in den Tunnel nach oben auf die Oberfläche. Phillip weicht dem Loso aus. Anscheinend will er Phillip aufessen. Phillip zieht sich schnell am Seil hoch und  der Loso verfehlt ihn.

 

Kapitel 4: Endlich geschafft

Phillip zieht sich immer schneller am Seil hoch, bis er endlich im Bohrer ist. Endlich geschafft! „Hallo Phillip! Geht es dir gut?“, fragt Ben. „Ja und dir?“, antwortet Phillip. „Mir auch“, platzt der Loso dazwischen. „Gut. Dann kann es ja losgehen!“, sagt Ben. „Dann volle Kraft nach oben!“

Plötzlich wackelt alles und sie denken, dass es normal ist, aber es ist die ganze Zeit ununterbrochen. Der Loso guckt nach, was das ist und schreit: „Losoangriff! Achtung!“ Phillip antwortet: „Alle auf Gefechtstation!“ Ben rennt an das Steuer, Phillip holt sich einen Laser und stellt sich an die Luke und der Loso läuft aufgeregt hin und her.

Zuerst kommen die Losos durch die Luke und Phillip kann sie ohne Probleme abwehren. Aber dann sind irgendwelche Losos am Fenster und Ben steuert den Bohrer in die Wand und wieder zurück. Phillip fragt: „Haben wir es geschafft?“ „Ja, ich glaube schon.“ „Yeah!“, ruft der Loso.

 

Kapitel 5: Zurück auf der Oberfläche

Nach ca. einer Stunde sind sie auf der Oberfläche. Der Präsident empfängt sie und fragt: „Habt ihr es geschafft?“ „Ja! Aber nur dank dem Loso hier!“, antwortet Phillip. „Wer ist das?“ „Ich bin ein Loso und grabe mich unter der Erde her und suche etwas Essbares“, erwidert der Loso. „O.K., wenn du willst, kannst du hier leben“, sagt der Präsident. Der Loso nimmt das Angebot an und guckt sich um. „Habt ihr das Kabel?“ „Ja, ich hole es kurz“, sagt Ben.

Als der Präsident das Kabel hat, steckt er es in die Steckdose der Hauptenergieversorgung. Und plötzlich geht das Licht an und die Straßen werden voller.

Der Präsident ruft alle per Lautsprecher auf einen großen Platz zusammen und hält eine Rede: „Liebe Bürger und Bürgerinnen, ich rufe euch zusammen, weil diese drei Leute hier uns geholfen haben, die Energie wiederherzustellen. Wir bauen Statuen für diese Leute und ihr sollt mindestens einen Stein bauen.“

„Yeah!“, ertönt es in der Menge und alle jubeln.

 

                                                                                von Lars Höll (5b)

 

 

 

Die Freundschaft

Es waren einmal zwei beste Freundinnen namens Lina und Fiona. Sie gingen gerade nach draußen, wo sie kletterten, hüpften und sich gegenseitig den Ball zuwarfen. Doch Fiona musste zum Tanztraining. Sie tanzte HipHop, deshalb ging sie auch in eine Tanzschule.

Als sie zurückkam, war Lina immer noch da und wartete auf sie. Dann fragte Fiona: „Soll ich dir einen Tanzschritt beibringen, den wir heute gelernt haben?“ Darauf antwortete Lina: „Gerne!“ Und so brachte Fiona Lina den neuen Tanzschritt bei. Etwas später musste Lina auch schon nach Hause. Doch die Mädchen freuten sich bereits auf den darauf folgenden Tag, an dem sie sich wieder sehen konnten.

Als Lina Fiona am nächsten Tag abholte, unterhielten sie sich darüber, wie viel Spaß sie am Vortag hatten. Nun hat Lina Fiona erzählt, dass sie in Timo aus der 5b verliebt war. Das sollte auch ein Geheimnis bleiben. Anschließend gingen sie gemeinsam in die Schule und hatten Deutsch, Englisch und Mathe.

Nach der Schule auf dem Nachhauseweg kam es zwischen den besten Freundinnen plötzlich zu einer Auseinandersetzung. Lina fragte: „Warum hast du denn allen erzählt, dass ich in Timo aus der 5b verliebt bin!“ Und bevor Fiona sich dazu äußern konnte, ging der Streit so richtig los. Sie beleidigten und schubsten sich gegenseitig.

Als Fiona zu Hause war, tanzte sie ihren ganzen Frust heraus. Nach einer Stunde hatte sie sich endlich beruhigt. Fiona dachte sich, dass sie ja im Gunde gar nichts verraten hat und der Streit demzufolge sinnlos war. Doch das musste sie Lina noch erklären. Nun überlegte Fiona, wie sie das ihrer besten Freundin klar machen konnte. Sie holte die Kiste mit Bastelsachen aus dem Wohnzimmer und brachte diese in ihr Zimmer. Als sie in ihrem Zimmer angekommen ist, nahm sie buntes Papier und eine Schere aus der Kiste heraus. Anschließend hat sie aus dem bunten Papier das Wort ENTSCHULDIGUNG ausgeschnitten.

Als sie ihr Werk vollendet hat, ging sie zu ihrer Freundin und klopfte an die Haustür. Dann reichte sie ihrer Freundin die ausgeschnittenen Buchstaben.

Die Freundinnen haben sich wieder vertragen und von Tom aus ihrer Klasse haben sie erfahren, dass Fionas Bruder das Geheimnis verraten hat, denn er hat ihnen zugehört.

Die Freundinnen versprachen sich nach dieser Auflösung, dass sie sich nie wieder von irgendjemandem oder irgendetwas auseinander bringen lassen würden.

     

                                                                                       von Katharina Droste (5c)

Der Halloweenabend

Eines Abends gab es eine Halloweenparty bei den zwei Geschwistern Tim und Kim. Tim und Kim haben die Erlaubnis von ihren Eltern bekommen, eine Halloweenparty in ihrer Garage zu feiern. Die zwei Regeln von den Eltern waren: „Nichts kaputt machen und nicht so laut sein.“

Die Garage war schon dekoriert, die Freunde kamen an und die Party ging los! Auf der Party war der beste Freund von Tim namens Tom DJ, der seine selbst geschriebene Songs vorstellte. Die Freunde tanzten, sprangen und hatten einfach viel Spaß, bis auf einmal die Zicke der Klasse aufgetaucht ist. Jeder schaute auf Anna, die Zicke, weil sie keiner eingeladen hat. Sie stieß alle aus dem Weg und schimpfte Kim an, weil Kim dasselbe Kostüm an hatte wie Anna. Der Zickenstreit ging los, doch plötzlich hörten alle eine unheimliche Stimme, die von außen kam. Jeder fragte sich, was das war und wer das war? Aber Tim war so mutig und ging nach draußen, um zu gucken, was da los war.

Ein riesiges Monster…Es wollte nur Aufmerksamkeit haben…Es schnappte sich Tim und verschwand mit ihm.

Das Monster brachte Tim in die Kanalisation, wo es dreckig, stinkig und alles voller Ratten war. Tim hatte sehr viel Angst und dachte, er wird gleich gefressen. Das Monster hinterließ große Fußabdrücke und Kim ist den Monsterspuren hinterher gerannt, um schnellstmöglich ihren Bruder zu finden. Aber da Anna so neugierig war, ist sie Kim nachgelaufen.

Kim ist den Monsterspuren weiter hinterher und ist endlich angekommen. Erst danach merkte sie, dass Anna sie beschattet hat. Kim fragte: „Was machst du hier?“ Anna antwortete: „Ich wollte nur gucken, wohin du gehst.“ Da sagte Kim: „O.K., komm einfach mit, aber sei leise.“

Schließlich haben die beiden Tim gefunden. Er war gefesselt, während das Monster schlief. Da sagte Kim: „Solange das Monster schläft, müssen wir Tim befreien!“ Die beiden lösten die Fesseln und die drei wollten gerade los laufen, als plötzlich das Monster aufgewacht ist. Es fing an, die drei zu erschrecken und zu jagen. Die drei zuckten zusammen und wollten so schnell, wie es nur geht, weg von diesem Monster. Doch da es dunkel in der Kanalisation war, ist Kim in ein Loch gefallen. Und da ist auch noch ihr Bein stecken geblieben. Sie schrie laut: „Hilfe! Hilfe!“ Da stoppte Tim und lief schnell zu seiner Schwester und rief nach Anna: „Anna! Anna! Komm schnell, du musst mir helfen. Wir müssen Kim hier herausholen!“ „Was ist denn jetzt los? Das Monster jagt uns und wir müssen schnell weg hier!“ „Ja, aber Kim braucht Hilfe. Sie steckt fest mit ihrem Bein in einem Loch. Hilf mir doch jetzt einfach, sie zu befreien.“ „Na gut, aber wir müssen uns beeilen, denn das Monster ist schon fast hier.“ Und da zogen sie Kim so fest, wie sie nur konnten, und dann sprang sie da so heraus, dass Anna und Tim auch hinfielen. Anschließend liefen sie schnell weiter. Sie hatten es genau in der letzten Sekunde aus der Kanalisation heraus geschafft.

Voller Aufregung kehrten sie zur Party zurück. Da kam Anna zu Kim und Tim und entschuldigte sich bei denen, dass sie immer so frech gewesen war. Tim sagte: „O.K. Wir verzeihen dir. Und jetzt lasst uns doch einfach weiter feiern.“

Und so feierten sie einfach weiter und hatten viel Spaß!

 

                                                                 von Sara Medarova (5d) und Patricia Gabrys (5d)

 

Gefühle

Refrain

Jeder Mensch kennt das Gefühl „Yeah“. Egal, ob müde oder kühl „Yeah“. Lasst uns unsere Gefühle zeigen und was wir fühlen nicht verschweigen. Sag mir doch, wenn es dir nicht gut geht oder der Mut fehlt. Zeig mir, wo du stehst.

 

Kummer

Wenn ich Kummer habe, bin ich oft sehr gestresst. Ich bin traurig und muss weinen, fühl mich oft einsam und allein und könnte los schreien: „Oho“. Kummer ist für mich wie Wut und das ist gar nicht gut. Kummer, Trauer, alles dran ist für mich ein starker Drang.

Refrain

Wut

Wenn jemand jemand anderem weh tut, dann geht es ihm gar nicht gut. Dann steigt sie auf die Wut und das Gefühl der Wut, ja, das ist gar nicht gut. Es bringt Kummer und Leid und das heißt Traurigkeit „Ahaa“. O.K., ich habe mich beruhigt, doch manche Wut kommt von Furcht.

Refrain

Freude

Wenn ich glücklich bin, dann steckt da viel Freude mit drin. Dann brauch ich Energie, so wie noch nie. Die Sonne scheint und meine Freundin reimt. Die Sonne steigt auf und wir sind gut drauf.

Refrain

Angst

Ich stecke voller Furcht, doch da muss ich dann durch. Die Angst ist in mir drin und kommt mir in den Sinn. Meine Mutter und mein Vater helfen mir in meiner Angst. Bald verschwindet sie wieder und ich schreib weiter Lieder.

 

                                                                          von Madeleine Wohlfromm (5d)

 

Unheimliche grüne Lichter gesichtet

Grüne Lichter über Springfeld gesichtet - was war das für ein Objekt…ein UFO???

Aussagen ergaben, dass es sich um ein Flugzeug handeln könnte. Außerdem wollte sich die Polizei erkundigen, ob um diese Zeit wirklich ein Flugzeug geflogen ist.

Die Bewohner von Springfeld waren verängstigt, die Straßen waren leer, der Himmel war grau und keiner traute sich mehr aus dem Haus.

Es stellte sich durch die Ermittlungen der Polizei heraus, dass sich um diese Zeit kein Flugzeug am Himmel befand. Durch Telefonate mit dem Bürgermeister der Nachbarstadt stellte sich heraus, dass auf einem Feld in Los Santos Kornkreise gesichtet wurden. In anderen Städten wurden auch Kornkreise gefunden…Was hatte das zu bedeuten? Insgesamt waren 24 Städte davon betroffen.

Durch Absprache mit der Regierung und der Nasa erklärten sich 3 Astronauten dazu bereit, ins All zu fliegen, um zu recherchieren, was da genau los war. Am 24.03.1995 sind die Astronauten mit einer Rakete ins All geflogen.  17 Tage waren die Astronauten unterwegs ohne jegliche Spur von anderen Wesen. Endlich nach etwa einem Monat haben sie dann die Aliens auf einem fremden Planeten gefunden. Die Astronauten sind auf dem Planeten „Nibai“ gelandet. Dort fragten sie die Aliens, warum sie die Kornkreise auf der Erde verteilt hätten. Diese antworteten: „IXYO9???09“ (das bedeutet: „Wir wollen eure Freunde sein“).

Nach fünf Monaten kamen die Astronauten vom Planeten Nibai wieder und berichteten der Menschheit die Ergebnisse von ihrem Besuch auf dem fremden Planeten. Durch Absprache mit den Wesen einigten sie sich darauf, dass eine Verbindung von Nibai zur Erde durch einen Kapselflughafen entstehen sollte.

Und somit herrscht jetzt Frieden zwischen den Aliens und den Menschen, oder!?

 

                                                          von Bastian Schwantge (5b) und Nino Kaukel (5b)

 

 

Die Suche nach der Energie

Kapitel 1: Keine Energie

„Gib mir mal auch den Ball“, ruft Phillip und springt dabei hoch und runter. Also wirft Ben den Ball zu Phillip und Phillip fängt den Ball.

Nach zehn Jahren ist Phillip schon einundzwanzig und Ben zweiundzwanzig Jahre alt. Alles ist digitalisiert und es gibt schon Autos, die zwei Meter hoch in der Luft fliegen können.

Aber plötzlich fallen alle fliegenden Autos zu Boden und die Lichter in der Stadt fallen aus. Phillip und Ben rennen so schnell, wie es geht in das Hauptgebäude, wo die Energie kontrolliert wird. Aber als sie im Aufzug stehen, fährt er sie nicht hoch, sondern steht auf einer Seite. „Der Aufzug hat keine Energie“, ruft Ben. Also müssen sie die Treppe nehmen. Als sie oben in dem höchsten Raum ankommen, fragen sie den Präsidenten: „Warum haben wir keine Energie?“ Der Präsident antwortet: „Irgendein Virus ist in das System eingedrungen und hat die Verbindung unterbrochen!“. „Können wir dagegen nichts tun?“, fragen die Brüder gleichzeitig. „Nein, leider nicht. ABER ihr könnt mit einer Maschine, die wir gebaut haben, zu dem Erdkern reisen und von dort aus die Energieverbindung wiederherstellen!“ „Ben, sollen wir das machen?“, fragt Phillip. „Ja, solange wir die Menschen retten können, mache ich alles.“

Also gehen die Brüder zusammen mit dem Präsidenten in einen Raum, wo ein riesiger Bohrer steht. „Ihr müsst in den Bohrer gehen und bis zum Erdkern bohren. Anschließend müsst ihr dieses Kabel nehmen und an der Flüssigkeit anbringen und damit ihr nicht verbrennt, habe ich hier für euch zwei Anzüge, die feuerresistent sind!“, erwidert der Präsident. „O.K., dann mal los“, sagt Ben. Beide gehen in den Bohrer und starten ihn.

 

Kapitel 2: Das komische Wesen

Eine Stunde später…

„Wann sind wir endlich da?“, fragt Ben. „Ich weiß es nicht“, antwortet Phillip. Plötzlich wackelt alles. Ben sieht aus dem Fenster und sieht ein komisches Wesen. Er schreit laut: „Hier ist ein komisches Wesen am Fenster!“ „Ich gehe heraus und probiere es mal zu töten!“, sagt Phillip. „Nein, Phillip! Nicht!“, ruft Ben. „Ich muss es machen“, sagt Phillip und geht durch die Luke nach draußen.

Das Wesen ist blau und hat ein rotes Auge am Kopf und ein rotes Auge am Bauch. Außerdem hat es einen breiten Mund und ist ca. 1 Meter hoch.

Phillip geht zu dem Wesen hin, aber das Wesen sagt nur: „Hallo!“. Phillip schreckt zurück: „Wer bist du und warum treibst du dich an dem Fenster herum?“, fragt Phillip. „Ich bin ein Loso! Ich grabe mich unter der Erde her und suche etwas Essbares“, antwortet Loso. „Wir haben etwas, was man essen kann. Willst du mit in den Bohrer?“, fragt Phillip. „Ja, gerne!“, antwortet der Loso. Also gehen beide in den Bohrer,

Als Ben Phillip begrüßen will, spricht er: „Pass auf! Da ist es wieder, das komische Wesen!“.

„Keine Sorge, das ist ein friedliches Wesen“, erwidert Phillip. „Aber es wollte unseren Bohrer aufessen!“, entgegnet Ben gereizt. „Es wollte nur Essen haben!“, sagt Phillip.

Ben gibt nach und der Loso darf im Bohrer bleiben. Phillip gibt dem Loso etwas zu essen.

Schließlich buddelt der Bohrer weiter. Es wird immer wärmer und die beiden Brüder ziehen sich die feuerresistenten Anzüge an.

 

                           Fortsetzung folgt…

 

                                                                                    von Lars Höll (5b)

 

 

 

Die verborgene Wasserstadt

Kapitel 1: Der Tunnel

Eines Tages lief Lukas am Meer herum. Er ging zu einem Baum und lehnte sich dran. Plötzlich öffnete sich unter ihm der Boden und er fiel herunter. Anschließend war Lukas in einem sehr großen Tunnel.

Er ging ein Stück und plötzlich erschien ein Delfin. Der Delfin sagte: „Wenn du es schaffst, diesen Tunnel zu überwinden, sehen wir uns wieder! Aber pass auf, es gibt Fallen und es hat noch niemand geschafft, den Tunnel zu überwinden!“ Der Delfin verschwand, bevor Lukas ein Wort sagen konnte. Lukas dachte sich: „Mmmh, es gibt Fallen, dann muss ich ab jetzt sehr vorsichtig sein.“

Er ging ein Stück. Plötzlich lief er gegen ein Seil und er hörte ein lautes Klick-Geräusch. Vor Angst rief Lukas laut: „Hilfe!“ Von links und rechts kamen Pfeile geschossen. Er hatte sehr viel Glück, denn die Pfeile schossen hinter, vor und neben ihm sehr knapp vorbei. Sein Herz pochte schnell und er schwitzte. Er wischte sich mit der Hand den Schweiß von der Stirn und sagte zu sich selbst: „Puh, das war knapp.“ Lukas lief weiter und vor ihm erschien ein Parcours, der sehr schwer zu überwinden war. Er machte einen riesigen Schritt nach vorn. Anschließend kletterte er eine Eisenleiter hoch und stand plötzlich auf blauem Boden…

 

Kapitel 2: Die Wasserstadt

Der Delfin erschien und sagte: „Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft, den Tunnel zu überwinden! Die Belohnung ist: Du darfst auf meinem Rücken bis zur Wasserstadt reiten.“

„Danke!“, antwortete Lukas. Anschließend ritten sie zur Wasserstadt. Die Stadt besaß drei große goldene Schlösser. Das mittlere Schloss, das auch das Größte von allen war, war mit Korallen und Meerespflanzen bedeckt. Es war alles voll mit schönen und bunten Fischen. Vor dem Hauptschloss standen zwei Meerjungmänner als Wachen. In dem Hauptschloss saß der König. Er trug eine glänzende Krone und saß auf einem goldenen Thron.

Lukas ging zum König. Der König fragte ihn: „Wer bist du und was machst du hier?“ „Ich bin Lukas. Ich hatte mich an einen Baum gelehnt und fiel in einen Tunnel runter“, antwortete Lukas. „Du bist der Auserwählte“, sagte der König. Lukas fragte: „Warum?“ „Erstens, du fielst in den Tunnel, weil du das Meer liebst. Zweitens, du bist die erste Person, die es geschafft hat, den Tunnel zu überwinden“, antwortete der König. „Woher weißt du das?“, fragte Lukas. „Tja, jeder hat seine Geheimnisse“, antwortete der König. „Ja, das stimmt“, antwortete Lukas lachend.

„Darf ich euch in der Wasserstadt öfters besuchen, denn ich liebe das Meer und finde die Wasserstadt voll toll!!!“ „Ja, natürlich“, antwortete der König. „Dankeschön“, sagte Lukas fröhlich. „Ich habe dann noch eine Frage: Würdest du unsere Fische füttern? Da die Menschen Plastik usw. in die Meere werfen und dadurch das Futter vergiften, können die Fische im Meer kaum noch gesunde Nahrung finden“, sagte der König. „Ja, natürlich“, freute sich Lukas.

Lukas kam oft zur Wasserstadt und fütterte regelmäßig die Fische. Und wenn sie nicht verhungert sind, dann schwimmen sie noch heute.

                                                                               

                                                                                                   von Lukas Schulte (5b)